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Spruch

Weißt Du noch,
wie ich Dir die Sterne vom Himmel
holen wollte,
um uns einen Traum zu erfüllen?

Aber
Du meintest,
sie hingen viel zu hoch ...!

Gestern
streckte ich mich zufällig
dem Himmel entgegen,
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.

Er war noch warm
und zeigte mir,
dass Träume vielleicht nicht sofort
in Erfüllung gehen;
aber irgendwann ...?!

- Markus Bomhard -

Kurzinfo

Name: Dani
Alter: 17
Familienstand: glücklich vergeben
Geburtstag: 21.05.1991

Seiten

+ Anne
+ Naddel
+ TH Dreams
+ Seite 4
+ Seite 5

Motto

Träume nicht dein Leben, sondern Lebe deinen Traum!

Carpe Diem!



SCHLOß SIGMARINGEN





Das Schloß, Warzeichen der Stadt, zeigt mit seinem heutigen Ausbau die geschichtliche Entwicklung von einer mittelalterlichen Burg zu einem fürstlichen Residenzschloß. Es ist seit 1535 Sitz der Grafen und späteren Fürsten von Hohenzollern (Sigmaringen). Sehenswert sind die fürstlichen Sammlungen mit ca. 3000 Objekten, kostbaren Gobelins und eine Fülle von Jagdtrophäen. 1895-99, nach einem verheerenden Brand, wurde das schloß neu gestaltet wiederaufgebaut.

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STADTPFARRKIRCHE ST. JOHANN EVANGELIST



Die Kirche wurde oft um- und neugebaut. Die Stadtpfarrkirche St. Johann gilt als eine der bemerkenswertesten Barockkirchen der Umgebung. In der Kirche steht auch der Fidelisschrein mit dem Armreliquiar des Hl. Fidelis und die Fideliswiege, inwelche nach altem Brauch die Kinder nach der Taufe kurz hineingelgt werden.

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RATHAUSPLATZ MIT RATHAUS, EHRENMAL UND STADTBRUNNEN





Sigmaringen wurde vom heutigen Sigmaringen-dorf aus, einer weit älteren vier Kilometer donauabwärts gelegenen Siedlung der alemannischen Landnahmezeit, errichtet. Ein dort ansässiges Hochadelsgeschlecht verlegte seinen Sitz nach Sigmaringen.

An der Westecke des Rathauses hat der Bildhauer Franz Marmon ein Ehrenmal für die im 1. Weltkrieg gefallenen Bürger errichtet. Es stellt den historisch nicht belegten Gründer der Stadt, den Alemannen-Ritter Sigmar, dar.

Im Jahre 1077 wurde Sigmaringen erstmals in der Chronik des Klosters Petershausen bei Konstanz erwähnt. Das erste Rathaus wurde 1454 erbaut. Das heutige Gebäude entsant 1925-27. Zur Zeit wird neben dem heutigen Rathaus ein neues gebäude gebaut indas mitunter der C&A einziehen wird.

Der Marktbrunnen entstand 1826 im Hüttenwerk Laucherthal. Die Brunnenfigur zeigt Graf Johann von Hohenzollern-Sigmaringen.

Alljährlich am Fasnachtsdienstag findet auf diesem Platz das ''Bräuteln'' statt. Dabei werden Männer, die im vergangenen Jahr geheiratet haben, Silber- und Goldhochzeit von den den Bräutlingsgesellen auf der Stange mit Musik um den Marktbrunnen getragen. Dabei werfen sie Brezeln, Bonbons und Würste in die närischen Menge. Der Brauch soll in den ärmlichen Zeiten nach dem Dreißigjährigen Krieg entstanden sein.

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FIDELISHAUS




Markus Roy (1577-1622) soll hier geboren und aufgewachsen sein. Nach einem erfolgreichem Philosophie- und rechtswissenschaftlichem Studium machte er sich einen Namen als ''Advokat der Armen''. Er wurde ein Kapuzienermönch des Kapuzinerordens mit dem Namen Fidelis. Nach einer Missionspredikt im österreichisch besetzten Graubünden wurde er in Seewis erschlagen. Er wurde 1746 heiliggeprochen und ist hohenzollerischer Landes- und Sigmaringer Stadtpatron. Auch die St. Fideliskirche in Sigmaringen wurde nach dem Hl. Fidelis benannt.

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STÄNDEHAUS


Das großzügige Gebäude, erbaut 1846-48, erhilt seinen Namen nach dem Ständesaal und nach seiner einstmals geplanten Bestimmung als Landtagsgebäude. Es beherbergt seit nun mehr rund 150 Jahren die Sparkasse.

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PRINZENBAU



Der alte Prinzenbau, eines der ersten Häuser außerhalb der Stadt, war Wohnsitz der Fürstin Amalie Zyphyrine und lag im Langen Garten, der sich heute als Prinzengarten hinter den Gebäuden der Karlstraße erstreckt. Nach vielen aufwendigen Umbauten beherbergt der Gebäudekomplex das Staatsarchiv für den '' Regierungsbezirk tübingenund Hohenzollern''. Erbaut wurde der Alte Prinzenbau vom fürstlichen Bauinspektor Uhl 1822-25. Der Neue Prinzenbau wurde 1842-47 nach Plänen von Bauinspektor Bröm mit neogotischen Elementen und einer der ersten Warmwasserheizungen Europas errichtet.

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RUNDER TURM



Der Runde Turm entstand als Wehrturm der alten Stadtbefestigung zusammen mit der ersten Stadterweiterung. Die Wappen an der Aussenmauer wiesen auf die Besitzer des schlosses und der Stadt hin. Im Runden Turm wird ein Überblick über die wesentlichen Daten der Stadtgeschichte gezeigt. Der Runde Turm wurde im Deißigjährigen Krieg vermutlich zerstört und nach dem Wiederaufbau als Wohnturm genutzt. 1970 unter Hofrat Georg Zimmerer erfolgte der Ausbau zum Heimatmuseum und Ausstellungsort.

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ALTER SCHLACHTHOF



Im Stil des Industriebaus der Gründerjahre wurde der Alte Schlachthof in den Jahren 1884/85 errichtet. Der Gebäudekomplex besteht aus dem hauptgebäude mit Schlachthallen, zwei Hintergebäuden mit Stallungen, Kaldaunenwäsche, Freibank, Krankenviehstall und Holzschuppen. Heute beherbergt der Alte Schlachthof die ''Ateliers im Alten Schlachthof'' das sich als Kulturzentrum mit vielen meist Austellungen einen Namen gemacht hat.

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LEOPOLDPLATZ MIT LEOPOLD-DENKMAL



Der auserhal der Stadtmauer gelegenen Platz war städtebaulicher Angelpunkt mit wichtiger Verkehrsanbindung. Große historische Ereignisse fanden hier ihren Schauplatz, so beispielsweise die großen Volksversammlungen in den Revolutionsjahren 1848/49 oder die Huldigung König Friedrich IV. von Preußen bei seinem ersten Besuch 1851 in seinem neu erworbenen Lande. Das Reiterstandbild zeigt den einflussreichen Fürsten Leopold. Um den Leopoldplatz entstanden unter Fürst Karl 1835-40 das Regierungs- und Verwaltungszentrum, zuerst den Fürstentums und nach 1850 des preußischen Regierungsbezirks Sigmaringen. Der Leopoldplatz wird begrenzt vom 1822/1842 erbauten Prinzenbau, dem ''Deutschen Haus'', dem Ständehaus und einigen Bürgerhäusern. Heute halten die Stadbusse dort und kommen nach ihren ''Touren'' auch immer wieder dorthin zurück.

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JOSEFSKAPELLE



Die Kapelle, die 1629 vom Renaissancebaumeister Hans Albertal aus Dillingen erbaut wurde, spielt im religiösen Leben der Stadt eine bedeutende Rolle. Es finden übers Jahr Andachten und Gottesdienste statt. Die barocke Innenausstattung von 1739 wurde durch Nikolaus Schütz (Landsberg) und Josef Iganz Wegscheider (Riedlingen) ausgeführt.

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Stadtbus



Was bei uns auch nicht fehlen darf ist der Stadtbus. Er ist das Verkehrsmittel für alle in Sigmaringen, jede Linie fährt alle halbe Stunde. Die meisten Busfahrer sind nett und man kann sich gut mit ihnen Unterhalten.





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